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Sonneberg
Sonneberg ist eine Stadt im Süden Thüringens und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises Sonneberg.
Geographie
Die Stadt liegt in den Tälern der nach Süden in Richtung Oberfranken abfließenden Röthen und Steinach am Südhang des Thüringer Waldes und erstreckt sich über die davor liegende Linder Ebene bis unmittelbar an die thüringisch-bayrische Staatsgrenze.
Nachbargemeinden
Stadtgliederung
Geschichte
Der Name Sonneberg wurde 1207 erstmals urkundlich erwähnt. 1349 bestätigte und erweiterte die Gräfin Jutta von Henneberg die städtischen Rechte Sonnebergs mit einer Urkunde. Um 1700 wurde mit der Firma Dressel, ab 1873 Firma Cuno & Otto Dressel, der größte Spielwaren-Exporteur in Sonneberg gegründet. Ab 1805 entwickelte sich Sonneberg durch die Einführung des Papiermachés zu einem Spielzeugzentrum mit Weltgeltung. Durch den Anteil der Sonneberger Spielwarenproduktion am Weltmarkt prägte sich um 1913 der Begriff "Weltspielwarenstadt". Seit 1919 wurden die umliegenden Vororte eingemeindet. 1925 erfolgte die Gründung der Sternwarte durch Professor Cuno Hoffmeister.
Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl ''[ ab 1960 31. Dezember] '':
Politik
Stadtrat
Seit der Kommunalwahl vom 27. Juni 2004 setzt sich der Stadtrat wie folgt zusammen:
Die Wahlbeteiligung lag bei 38,7 %.
Wappen
Städtepartnerschaften
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Bauwerke
Sport
Wanderwege nach Sonneberg:
Regelmäßige Veranstaltungen
Kulinarische Spezialitäten
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Sonneberg liegt an der Bundesstraße B 89 von Kronach über Sonneberg nach Meiningen. Eine Ortsumgehungsstraße zur B 89 ist derzeit im Bau.
Sonneberg ist Ausgangspunkt der elektrifizierten Eisenbahnstrecke nach Coburg, Lichtenfels, Bamberg und Nürnberg. Strecken von lokaler Bedeutung sind:
Persönlichkeiten
Literatur
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